Wahnsinnsmatch gegen Blitzenreute

Wahnsinnsmatch gegen Blitzenreute

Nach den Doppelpaarungen lagen wir mit 1:2-Punkten in Rückstand, lediglich Raubald/Baumhauer blieben siegreich. Nichts zu ernten gab es für Raubald und Spöri im vorderen Paarkreuz. Spannend machte es Baumhauer in seinem Spiel gegen Fuchs. Nach einer Zwei-Satzführung musste doch noch der fünfte Satz die Entscheidung bringen, den Baumhauer nach Abwehr von vier Matchbällen mit 15:13 für sich entscheiden konnte. Am Nebentisch gewann Rauch mit 3:0-Sätzen gegen Kloker. Markwart fand gegen Stamm nie zu seinem Spiel und verlor klar in drei Sätzen. Ruschke musste gegen den Youngster Norenberg alles geben, um letztlich in einem engen Match als Sieger von der Platte zu gehen. Beim Stand von 5:4-Punkten ging es in die zweite Einzelrunde. Raubald und Spöri zeigten eine ansprechende Leistung gegenüber den ersten Spielen, mussten sich aber jeweils gegen starke Gegner mit 1:3-Sätzen geschlagen geben. Auch Rauch verlor nach großem Kampf gegen Fuchs, so dass Blitzenreute mit 8:5-Punkten davon zog. Nun mussten alle verbliebenen Spiele gewonnen werden, um wenigstens noch einen Punkt zu ergattern. Den Anfang machte Baumhauer gegen Kloker mit einem 3:1-Erfolg, gefolgt von Ruschke gegen Stamm, den er ebenso mit 3:1–Sätzen schlagen konnte. Markwart holte für uns gegen Norenberg den siebten Punkt. Was niemand von uns möglich gehalten hat, jetzt musste das sogenannte „Schlussdoppel“ die Entscheidung bringen. Eigentlich sprach wenig für unser Einserdoppel Raubald/Baumhauer, zu souverän spielten Roth und Said in den Einzeln; doch nach verlorenem erstem Satz mit 6:11 wurden unsere Jungs immer stärker und spielten sich in einen Rausch. Der zweite Satz wurde mit 11:9 gewonnen, der dritte nach Abwehr von zwei Satzbällen mit 12:10. Dann waren Raubald/Baumhauer nicht mehr aufzuhalten und gewannen auch den vierten Satz mit 12:10. Mit diesem großartigen herausgespielten Erfolg gelang uns der nicht mehr für möglich gehaltene Punktgewinn. Die Freude bei der Mannschaft und unseren vier mitgereisten Fans war riesengroß.

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